Sie sind hier: > Anfang  » Zeitkritisches  » Wer sitzt auf dem Stuhl Petri? Band 1


Wer sitzt auf dem Stuhl Petri? Band 1

Bildzoom Für kluge Köpfe und gute Analytiker

Brisante Enthüllungen: Urchristen von heute gehen in einer weltweit ausgestrahlten Radio-Sendereihe der Frage nach: Was steckt eigentlich hinter dem Stuhl Petri? Wie hat sich der Stuhl Petri in der Vergangenheit präsentiert? Was sind seine Absichten? Band 1: Die katholische Kirche fußt auf heidnische Priesterreligionen - Die wahren Gottespropheten und Jesus warnten vor den Priestern - die mörderischen Anweisungen des Alten Testamentes gelten laut kathol. Katechismus und evangelischer Lehre noch immer! - Die Bücher Mose: erst 1000 Jahre nach Mose von Priestern verfaßt... u.v.a.m. Die dargelegten Fakten werden so manchen arglosen und gutgläubigen Zeitgenossen aufschrecken, der nun erkennen muß, wie eindeutig Lehre und Praxis des Stuhles Petri - und seines protestantischen Ablegers - diesen als das ausweisen, was er in Wahrheit ist. Doch überzeugen Sie sich selbst!


240 Seiten, kartoniert

ISBN: 978-3-89201-202-3

Auch in folgenden Sprachen
lieferbar:
es, fr, it, kr, sl





Lesen sie weiter auf dieser Seite:

Inhaltsverzeichnis
 

4,80 EUR

Produkt-ID: s371de  

incl. 7% USt. zzgl. Versand

Grafik Sofort lieferbar  
 
Anzahl:   St




Inhaltsverzeichnis

Zum Geleit ... 15

1. Die Diktatur des Stuhles Petri fußt auf den heidnischen Priesterreligionen.
Eklatante Widersprüche im Alten Testament ... 19


Lehren das Alte und Neue Testament „sicher, getreu und ohne Irrtum die Wahrheit“?

Das Priestertum ist heidnischen Ursprungs. Priester sollten die Götter gnädig stimmen.
Es ging immer um äußeres Tun: rituelle Kulte, magische Praktiken, Tier- und Menschenopfer

Die wahren Gottespropheten und Jesus warnten vor den Priestern

Jesus von Nazareth war für die Tiere. Er gebot, kein Fleisch zu verzehren, Tiere nicht zu töten

Sind die Aussagen der Bücher Mose glaubwürdig?
Ihr Text ist erst im 6. Jahrhundert v.Chr. von Priestern geschrieben worden

„Heilige Gewänder“ für Priester, eine Anweisung Gottes? Oder dämonische Infiltration, um den Priestern Vorrechte und eine Sonderstellung im Volk zu sichern? Eklatante Widersprüche zu den Aussagen von Jesus

Opferrituale heute? – Die großen kirchlichen Feiertage sind Schlachtfeste sondergleichen.
Befürwortet vom Stuhl Petri, werden auch Millionen von Tieren in Tierversuchen „geopfert“

Gott, der wahre All-Eine, ist derselbe, vor Jahrtausenden, heute, morgen – in alle Ewigkeit.
Die Kirche befand sich immer auf der Seite der heidnischen Priesterreligionen und entschied sich gegen Christus

Wer der Sichtweise der Kirche oder den Priestern widerspricht, „der soll sterben“. –
Die mörderischen Anweisungen des Alten Testamentes gelten laut katholischem Katechismus und evangelischer
Lehre immer noch!

Der Glaube der ungebildeten Masse wächst, wenn „die Autorität des Heiligen Stuhls sichtbar wird in majestätischen Gebäuden, die von Gott geschaffen scheinen“ – so spricht ein Papst!
Und was sagte Jesus?

Die Kirche erfand die Dogmen, um Menschen einzuschüchtern und einen Vorwand zu haben, gegen Abweichler vorzugehen
Glaubenssätze der Kirche sind dazu da, deren Macht aufrechtzuerhalten, die Diktatur der Kirche durchzusetzen

Der Ausweg aus dem Dilemma: „Gehet hinaus aus ihr, mein Volk"


2. Heidnischer Opferkult und priesterlicher Machtanspruch. Wer verfaßte die Bücher Mose? ... 55

Die Wurzeln der heutigen Priesterkaste

Während seiner Gefangenschaft in Ägypten übernahm das Volk Israel viele dortige Gepflogenheiten, z.B. die pompöse Kleidung der Priester

Die Bücher Mose wurden größtenteils erst 1000 Jahre nach Mose von Priestern verfaßt, um deren Vorstellungen und Wünsche in das Alte Testament einzuschleusen

Die Priester stellten sich bewußt zwischen Gott und die Menschen, um diese mittels Drohungen zu beherrschen

„Und das soll Gott wirklich zu Mose gesagt haben?“ – Schilderungen aus dem Alten Testament. Wer die Vorschriften nicht einhält, „soll sterben“

Bekleidungsvorschriften und rituelle Handlungen aus dem Alten Testament als Vorbild für die Kirche heute. – Was sagte Jesus, der Christus, über Pharisäer und Schriftgelehrte?

Tieropfer im Alten Testament „zum beruhigenden Duft für den Herrn“. –
Jesus setzte sich immer für die Tiere ein

Nur wenigen bekannt: Der Stuhl Petri bestimmt: Altes und Neues Testament – „beide sind wahres Wort Gottes“. In den Berichten des Alten Testamentes waltet ein grausamer heidnischer Gott

Der krasse Gegensatz der kirchlichen Lehre zur wahren Lehre Jesu. Soll das Alte Testament
wieder zum Durchbruch kommen, unter Benützung des Mäntelchens „Jesus“ und „Christus“?

3. Ein Nachschlagewerk für Sie zum Sammeln... 85

War Jesus, waren die Urchristen Vegetarier?

Warum beließ Hieronymus Aussagen im Text der Bibel, die den Stuhl Petri als antichristlich entlarven?

Auch wer ein großer Sünder war, wird heiliggesprochen, wenn er dem Stuhl Petri entsprechend Nutzen brachte

Kirchenaustritt – wie?

Vorrechte der Priester – von Machthabern grausam durchgesetzt

Die Umformulierung des 5. Gebotes in „Du sollst nicht morden“ läßt Raum für Rechtfertigungen von Töten

Das Meßopfer – der kraß und in mystischer Überhöhung praktizierte heidnische Blut-opfergedanke

„Blutopfer“ auch im Krieg? Soldaten sollen sich hingeben, opfern für das Vaterland. „Die Kanonen des Krieges“ als „Sprachrohre der rufenden Gnade“ Gottes?

Die Scheinheiligkeit der katholische Kirche nimmt extreme Formen an. Päpste verkünden öffentlich: Lob der Inquisition; Völkermord bei der Eroberung Südamerikas sei „eine glückliche Schuld“ u.a.m.

Auswüchse des institutionalisierten Aberglaubens: Schabmadonna, Schluckbildchen – „Mittel zum Heil“? Ablaßrutschen – von Sünden frei werden?

Lehraussagen des Stuhles Petri: Sinnwidrigkeiten, Unglaublichkeiten, Absurditäten. Wer’s nicht glaubt, ist „ausgeschlossen“, verflucht, verdammt

Müßte nicht der „Stellvertreter Gottes“, der „Lenker des Erdkreises“, den Elementen gebieten können? Jesus von Nazareth konnte es

Wir Menschen brauchen weder eine katholische noch eine evangelische Kirche.
Wir brauchen Jesus, den Christus. Der mächtige Geist der Liebe wohnt in jedem Menschen


4. Die Urchristen lebten nach der Lehre und nach dem Vorbild des Jesus von Nazareth. Die unheilvolle Entwicklung zum totalitären Götzenkult, zur katholischen Kirche ...123

Die Urchristen waren Nachfolger des Jesus, des Christus. Sie bezogen in ihr Denken und Leben Seine schlichte Lehre mit ein.
Charismatische Aufgaben von Urchristen in der Gemeinde: Propheten, Lehrer, Heiler;
sie lebten das, was sie lehrten.

Die „Verwalter“ und „Aufseher“, die mehr äußere Aufgaben versahen, übernahmen, in Anknüpfung an heidnische Traditionen, die Macht und wurden zu Bischöfen und Priestern.

Die urchristlichen Gemeinden lebten in einem Umfeld mit Götzenkulten, deren Elemente mehr und mehr in das Urchristentum einsickerten

Der massiv bestimmende Einfluß von Paulus trug ganz entscheidend dazu bei, daß sich das Urchristentum nahezu gänzlich von seinem Ursprung, der Lehre des Jesus von Nazareth, entfernte.

Das Urchristentum wurde gesprengt durch gezielt ausgestreute Verleumdungen seitens der Priester-kaste, durch Hetze, Verfolgungen, Folter und Ermordung.

Durch die diktatorisch und totalitär ausgeübte Macht der Bischöfe wurde das Urchristentum in
sein Gegenteil verkehrt.

Kaiser Konstantin machte die mittlerweile durch und durch heidnisch geprägte Kirche zur Staatskirche.

Wir haben heute noch eine Staatskirche


5. Marienkult und Reliquienverehrung:
Wer nicht daran glaubt, ist von der katholischen Kirche ewig verdammt.
Versucht hier eine Diktatur, eine Demokratie zu beherrschen? ... 159


Der katholische Kult der Maria als „Gottesmutter“ ist tief im vorchristlichen Heidentum verwurzelt.

Maria, jungfräuliche und unbefleckte Gottesgebärerin – wer’s nicht glaubt, verfällt der ewigen Verdammnis. Viele, die ihre Kirchensteuer zahlen, sind sich dessen nicht bewußt.

Wer den Reliquien der Heiligen keine Hochachtung und Ehre zollt, ist von der katholischen Kirche verdammt.
Ein Totenkult: Glaube und Praxis dieser Kirche sind auf Gebeinen gegründet.


Finsterer Aberglaube – noch heute: Eine Reliquie im Brustkreuz des Bischofs, eine Reliquie in jedem Altar ...
Dogma: „Wer nicht die ganze kirchliche Überlieferung annimmt ...“ – der befindet sich quasi bereits in der Hölle.

Wer sitzt auf dem Stuhl Petri? Tolstoi wußte schon, wer die Kirche gegründet hat

Protestantische Lehre: Gott hat „vorherbestimmt“ bzw. „vorhergesehen“, wer in den Himmel, wer in die Hölle kommt.


Eine Kirche, die die Willensfreiheit des Menschen leugnet, leugnet die Grundfesten der Rechtsordnung. Die Paradoxie in der Praxis

Im Staat bestimmt die Priesterkaste – solange das Volk dies zuläßt. Eine Diktatur versucht hier, eine Demokratie zu beherrschen.

Der Programmsatz der katholischen Kirche wird im öffentlichen Leben in die Tat umgesetzt. „Was christlich ist, bestimmen wir!“


... noch ein Wort ... 197

Briefe an den Papst ... 203

Grafik Grafik