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Die kirchliche und staatliche Gewalt
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und die Gerechtigkeit Gottes Wie christlich ist das "christliche Abendland"? Die Amtskirche hat es aufgrund ihrer Drohbotshaft von der "ewigen Verdammnis" verstanden, über Jahrhunderte hinweg viele Menschen tiefgreifend einzuschüchtern und in Abhängigkeit zu halten. Darüber hinaus sicherte sie sich über ihre selbsterfundenen Lehrsätze und Dogmen mit offen verkündeten, totalitären Machtansprüchen eine weitgehende Einflußnahme auf den Staat - mit fatalen Folgen. Gabriele bringt Fakten und Analysen und regt zum eigenen Nachdenken und Erforschen an ... |
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208 Seiten, gebunden ISBN 3-89201-200-8 |
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Inhaltsverzeichnis
Zum Geleit 11
Zahlung der Kirchensteuer trotz Mangels an Kirchen treue. – Warum? 15
Massive Verleumdungen Gottes. Der wahre Gott macht sich nicht die Verdammungssprüche der Kirche zu eigen. 18
Wie ist Gott? Wie ist Sein Wesen? 20
Ungehorsam gegenüber den Kirchengesetzen – „von Gott verstoßen“? Wovon leiten die kirchlichen Obrigkeiten ihre „Würde“ ab?
„Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer!“ 22
Schwarz-Rot-Gold – die Symbiose von Staat und Kirche. Wer ist das Roß, wer der Reiter? 25
„Warum habe ich das alles nicht schon früher durchschaut?“ 27
Das Alte und das Neue Testament – beide „wahres Wort Gottes“? 29
Die Romkirche – „das Lebensprinzip der menschlichen Gesellschaft“?
Ein diabolisches System, raffiniert ausgeklügelt, um extreme Machtansprüche durchzusetzen 31
Kirchlich indoktrinierte Richter – Untertanen der Kirchengilde. Nicht verwunderlich, sondern beabsichtigt: Der „Dreh“ mit der „Meinungsäußerung“ – wer sich
gegen Diffamierungen wehrt, muß mit vernichtenden Folgen in der Öffentlichkeit rechnen. 36
Im Gerichtssaal unliebsam, weil der Kirche missliebig. Warum? Kirche und Politik, Komplizen zum Nachteil des Volkes 39
Althergebrachte „Gegebenheiten“, kritisch hinterfragt, entlarven institutionalisierte Missstände.
„Not“-Fälle: Sterbende „dürfen“ zahlen, auch wenn sie zu Kandidaten für die „Hölle“ erklärt wurden. 44
Justitia wägt vielfach einseitig. Das Urteil der Richter gilt – ob Lüge oder Wahrheit. 48
Trauerfeiern und Hochzeiten der Hoch-Würdigen und Reichen – ranghohe Persönlichkeiten bilden den exklusiven Rahmen und zeigen sich publicitybewußt
dem Volk. 49
Im Jenseits ist jeder schlicht eine Seele, die das Für und Wider des Menschen mitbringt. Jeder ist sein eigener Richter. 53
Zusammenhänge im Kausalgesetz.Die Chance des Erdenlebens 54
Der Bürger zahlt tapfer, an den „Kaiser“ – und an „Gott“, der für viele noch „Kirche“ heißt. 57
Man muss „mit den Wölfen heulen“, wenn man einen guten Job will.
Das Diktat der Kirche setzt demokratische Grundwerte – z.B. Gleichheit und Freiheit – außer Kraft. 61
Durch die Lehre der „ewigen Verdammnis“ wird das Gewissen der Menschen beeinflusst und verbildet. Die Drahtzieher im Hintergrund können damit rechnen, dass das Volk nicht durchschaut, was gespielt wird. Warum nicht? 64
Luthers Geist wirkt fort: Aufrechte Nonkonformisten, die sich der Kirche nicht unterordnen, werden gebrandmarkt und ausgegrenzt. Presse, Rundfunk und
Fernsehen spielen mit. 69
„Mich trifft es nicht. Was geht es mich an?“ Es geht in Wahrheit um die innere Freiheit und Eigenständigkeit des einzelnen! 75
Gott ist nicht der Kirchengott, Christus nicht der „Christus“ der Kirchenlehre! Die Veräußerlichung des Menschen, eine geistige Verarmung, beruht auf der Falschlehre der Kirchen. Die Ungerechtigkeit wurde zum Maßstab des Denkens und Verhaltens vieler. 75
Nicht Gottes Kraft trägt diese Kirche. Wer trägt sie – finanziell und ideell? – „Gehet hinaus aus ihr, mein Volk ...“ 78
Jesus gebot Petrus, „Menschenfischer“ zu sein, die Menschen IHM zuzuführen. Der „Stuhl Petri“ verkehrte alles ins Gegenteil, was Jesus gelehrt und vorgelebt hatte. Die Folgen sind verheerend. 81
Der katholischen Drohbotschaft stehen Luthers „Empfehlungen“ nicht nach. Wer sich dem kirchlichen Diktat widersetzt und Jesus, dem Christus, nachfolgt, wird dem Rufmord preisgegeben. Warum ist das möglich? Weil das Volk noch „mitspielt“. 85
„Unfehlbare“ kirchliche Lehrsätze – absolutistische Forderungen der totalen Unterwerfung. Das hat mit Jesus, dem Christus, dem Geist der Freiheit, und mit Seiner Wahrheit nichts zu tun! 91
Der Wahn der Romkirche, im Besitz der „Machtvollkommenheit“ zu sein, zeigt, dass sie aufgrund ihres engen Bewusstseinshorizontes nichts, aber auch gar nichts von Gott weiß. 95
Totalitäre Gewaltherrscher vereinigen alle „Gewalten“ in ihrer Hand und wenden Gewalt an. Jesus sprach von der Vergebung! 99
Das verräterische WIR. Mit wem ist der Stuhl Petri im Bunde? Dostojewski wußte es schon: mit „ihm“! 103
Wer hat die Welt so gemacht, wie sie heute ist? Gott? – Oder der Satan durch Menschen, die sich ihm verschrieben haben und geschickt das Heidentum dem großen Lehrer und Erlöser, Christus, andichten. 109
Die Spannungen in der Welt, die Veräußerlichung, die großen Unterschiede zwischen Reich und Arm gefährden besonders die Jugend. 114
Menschen können mit ihrem Denken Gott, das unvergängliche Energiefeld, das all-ewige Gesetz, das ewige Leben, niemals ganz ergründen. Gott ist die Quelle unerschöpflicher Kraft. Keine Energie geht verloren. 116
Wir Menschen sind an das Leben auf der Erde gebunden. Was von der Erde ist, geht wieder zur Erde zurück. Der Mensch kann kein Leben schaffen, denn die innere
Lebenssubstanz ist aus Gott und bleibt in Ihm. 118
„Du sollst nicht töten.“ Die Rechtsordnung bestimmt, wer töten kann und „darf“. 121
Die Gerechtigkeit Gottes waltet auch in den beiden Fall-Kosmen. 124
Die „Kosmische Uhr“ regelt über die Strahlung der feinerstofflichen Speicherplaneten die Vorgänge im Kausalgesetz. 125
Das geistige Ur-Bild auch aller irdischen Lebensformen ist und bleibt ewig im Ur-Energiefeld GOTT verzeichnet. Deshalb bringt eine Lebensform nur immer wieder
ihre eigene Art hervor. 128
Der „Urknall“, eine Absplitterung aus dem reinen Sein. Entwicklungen im Fallgeschehen, die nach und nach zur Entstehung des Menschen führten 131
Gott gab Seinen abtrünnigen Kindern eine vorübergehende Heimat mit: die Erde.
Wo ist Gott? In allen Bausteinen der Materie und in jeder Seele und Teilseele 133
Die Welt des Menschen entspricht nicht Gottes Willen. Im Fallgesetz hat sich jeder Mensch sein persönliches Gesetz geschaffen, dem er nun unterliegt. 137
Das Absolute Gesetz Gottes. Das irdische Gesetz ist nicht absolut und kann
daher unter Umständen manipuliert werden. „Trenne, binde und herrsche“ – der Leitgedanke der Finsterlinge 141
Der Wille Gottes für uns Menschen ist Rückbesinnung auf unseren Ursprung im Geiste und das Beschreiten des Weges heim auf dem Weg der Selbsterkenntnis und Bereinigung mit der Hilfe des Christus Gottes. 146
Der Unterschied von Recht und Gerechtigkeit, aufgezeigt an einem Beispiel 149
Die Eigensucht der Menschen – „ich bin mir selbst der Nächste“ – führt zu ihrem Untergang. Weder Mensch noch Seele kann sich selbst entfliehen. 151
Das Los des Menschen ist der Tod seines Körpers, der wieder zur Erde wird. Die Seele lebt in den Bildabfolgen der Inhalte des Fühlens, Empfindens, Denkens, Sprechens und Handelns ihres Menschen. Der Mensch lebt in seiner und aus seiner Kokonwelt,
aus seiner Selbstprogrammierung. 155
Solange der „Kaiser“ – die Regierenden – nicht tut, was Gott will, sondern was der Stuhl Petri verlangt, wird selten ein Mensch Gerechtigkeit erlangen. Paulus: „Jeder leiste den Trägern der staatlichen Gewalt den schuldigen Gehorsam ...“ 161
„Was der Mensch sät, wird er ernten.“ „Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes,
nicht missbrauchen.“ 165
Die Masse der Menschen hat ihre Verantwortung der Priesterkaste übergeben. Sie folgt ihren Vorbildern, ihren „Lehrern“, ihren Führern in ein grauenvolles Schicksal. 168
Göttliche Mahnungen, Warnungen und Wegweisungen, doch „sie ließen nicht ab von ihrem Treiben“, die Umkehr der Menschheit blieb aus. 174
Wer ist schuld? – Wie lange noch? 181
Die Antworten von Theologen zu brennenden Fragen dieser Zeit offenbaren die Ignoranz und den Unglauben der Kirche. 184
Die „große Hure Babylon“. – „Gehet hinaus aus ihr, mein Volk ...!“ 187
Der Untergang Babylons. „In einer Stunde ist sie verwüstet worden.“ 189
Das Reich Gottes auf Erden bereitet sich vor. 192
Die vatikanische und lutherische Parole, „sich die Erde untertan zu machen“. Hat Gott es so gemeint? Bischöfe, Kardinäle, Papst und Priester haben nun die Chance, das zu beweisen, indem sie den Fluten, Erdbeben und Katastrophen Einhalt gebieten. 194
Die Offenbarung des Ewigen im Februar 2001: Gottes Gerechtigkeit wird wirksam. 196
Das Wort Gottes durch die Propheten des Alten Testamentes? – Das aktuelle Wort Gottes durch das Prophetische Wort der Jetztzeit 198
Rechtzeitig die Weichen stellen ... 205
