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Inhalt - Die kosmische Uhr
Vorwort 13
Der alles hinterfragende Mensch — ein unbequemer Zeitgenosse. Der bequeme Zeitgenosse lebt ohne Wertmaß und Verantwortungsbewußtsein in den Tag hinein 17
Der Mensch — in dreifacher Hinsicht ein kosmisches Wesen 20
Der göttliche Bauplan, das allgegenwärtige Leben, das Vater-Mutter-Prinzip, der Strom, und das göttliche Bauwerk, die Schöpfung 22
Der Fall. Söhne und Töchter Gottes, die selbst Baumeister, Gott, sein wollten, fielen aus den himmlischen Ebenen, mit ihnen Teile der göttlichen Schöpfung 25
Aus dem Ebenbild Gottes machte der Mensch das, was er heute ist 28
Durch Zeugung, Geburt und Inkarnation wird der Mensch, das personifizierte Ebenbild aus der Genstrahlung der Eltern und aus der Partikelstruktur der Seele, geschaffen 32
Jeder hat das von ihm Verursachte zu bereinigen oder abzutragen 34
Die vom Menschen ausgehenden Disharmonien bewirken in den Elementarkräften Spannungen und Turbulenzen; sein katastrophales Verhalten führt zu Erdkatastrophen 37
Jeder Baustein des Körpers hat ein Oberbewußtsein, ein Unterbewußtsein und ein Geistbewußtsein 40
Unsere Haut — die Landkarte unserer persönlichen Eingaben in die Fallkosmen 43
Die Frage »Warum?« erschließt uns tiefere Erkenntnis. Das Prinzip »Senden und Empfangen« 44
Die Kosmische Uhr — der Kosmos der Materie und der Kosmos der Reinigungsebenen — und das Urwerk, das ewige Sein 48
Jeder Mensch bestimmt durch seine Eingaben seinen individuellen Pendelschlag, sein künftiges Schicksal 51
Das Energie-Bild-Volumen aller Menschen bestimmt die Geschwindigkeit der Pulsation und Rotation aller Gestirne in den Fallkosmen. Entsprechend trifft auch den einzelnen sein Pendelschlag 54
»Glücksmomente« — die Chance der Bewußtseinserweiterung. Über die Sinneswahrnehmung erhalten wir Anstöße zur Bereinigung zurückliegender belastender Situationen 57
Nach ihrer Schwingungszahl, gemäß Farbe, Form und Klang, sind alle Bausteine eines jeden physischen Körpers in entsprechend schwingenden Gestirnen des materiellen Kosmos gespeichert 60
Jeder Mensch gestaltet durch seine Eingaben die Planeten des materiellen Kosmos und die der Reinigungsebenen. Die Aufgabe der Schwarzen Löcher 62
Das Nerven- und Hautnetz des Menschen und der Tiere entspricht der Landkarte der Kosmen. Die entsprechenden Eingaben bilden die Landschaft 64
Was wir während der zyklisch-rhythmischen Läufe unserer Zeit in den Kausalspeicher eingeben, kommt mit der Einstrahlung der entsprechenden Planetenkonstellationen wieder auf uns zu 68
Unsere Seele bringt uns von ihrer nächtlichen Reise Antwort und Lösung mit, wenn wir selbstlos um die gesetzmäßige Lösung bitten 71
Eine wenig belastete Seele kann am Morgen beim Erwachen kosmische Eindrücke in den Tag mitbringen 77
Durch Wachsamkeit uns selbst gegenüber nützen wir den Tag 80
Menschen im Schuldverbund trifft am Kulminationspunkt energetischer Kausalabstrahlung jeweils ihr Anteil 82
Die große Wende. Das Wassermannzeitalter, das Zeitalter des Geistes, hat begonnen. Im Laufe der Zeiten wird das Uhrwerk, die Kosmische Uhr, in das Urwerk, das ewige Sein, eingehen 85
Bevor durch Bündelung gleichartiger Eingaben ein schwerwiegendes Schicksal eintritt, wird derMensch vom Pendel der Kosmischen Uhr berührt. Durch positives Verhalten kann manches rechtzeitig gelöst werden 88
Bei Kommunikation mit dem Negativen, dem Allzumenschlichen, nehmen wir mehr, als wir geben — der Kreislauf der göttlichen Kräfte kann sich nicht schließen. »Trenne, binde, herrsche« 94
Gleichgültige, Selbstsüchtige und Gewissenlose sind materiebezogene »Dickhäuter«. Der Sensitive ist der Wahrnehmungsmensch, der tiefer blickt und höher schwingt 96
Erinnerungspotentiale — Schlüssel der Hilfe für den Nächsten zur Selbsthilfe. Chance zur Selbsterkenntnis und Bereinigung aufgrund belastender Merkmale der Haut durch die Frage »Warum?« 100
Der geistige Kreislauf im Menschen.
Der Mensch im Energieaustausch mit den beiden Fallkosmen. Die Erde — eine Erkenntnis-, Bereinigungs- und Abtragungsstätte 107
Wir können die gleichen bleiben, doch niemals dieselben. Signale aus dem seelischen und physischen Bereich signalisieren Versorgungsdefizite. Das Nervensystem — das Signal- und Reaktionsnetz 110
Unser Gehirn — die Sendezentrale unseres Körpers 114
Ob Nahrung, Salben und Medikamente, Pflegemittel, Kleidung, die Luft — von allem, was unsere Haut berührt, nehmen wir jene Schwingungen auf, von denen gleichartige oder ähnliche Potentiale in uns vorhanden sind 117
Die Schwingungen all derer, die ein Produkt berühren, gehen in dieses ein. Sie können den Verbraucher negativ oder positiv beeinflussen 122
Kleidungsstücke, neu oder gebraucht, Gebrauchsgegenstände tragen unzählige unterschiedliche Schwingungen, die ihre Empfänger suchen. Bevor die übernommenen Fremdprogramme zum Schicksalsschlag werden, erhalten wir über Seele und Körper warnende Signale 123
Ein jeder von uns ist Teil eines unermeßlich großen Kommunikationsnetzes. »Sage mir, mit wem — oder was — du umgehst ...« 127
Fremdinformationen sind »Aufsitzer«, die uns von unserer Lebensbahn abdrängen und verändernd auf unser Lebensprogramm einwirken können 131
Die Aufnahme von Fremdinformationen 132
Jede Hautpartie strahlt gemäß ihrer Programmierung, ihrem Bewußtsein. Wir gelangen in Kommunikation mit Fremdinformationen und nehmen sie auf, wenn Schwingungsgleiches in uns vorliegt 135
Der einzige Schutz vor Informationseinflüssen: Bereinigung unseres Fehlverhaltens und Löschung des Negativ-Engramms durch die erlösende Christus-Gottes-Kraft 138
Auf dem Inneren Weg geben Schwankungen Gelegenheit zu tieferer Selbsterkenntnis.
Mangel an Entschiedenheit und Konsequenz setzen uns der Beeinflussung durch Fremdinformationen aus 139
Austausch von Informationen zwischen dem Mann, der Frau und ihrem Kind. Die Frau nimmt wesentlich mehr Informationen auf als der Mann 143
Durch Geschlechtsverkehr folgenschwere Einflüsse auf die kosmische Landkarte und den Charakter besonders der Frau 148
Unser Tagesrhythmus, den wir selbst schufen, wirkt auf unser Verhalten ein. Charakter und Verhaltensweisen bilden unseren Bewußtseinsstand, entsprechend dem wir beim Atmen Informationen abgeben und aufnehmen 154
Unser Atem — Informations- und Lebensträger. Die Atmung ist das feinste Instrument zur Aktivierung seelischer und körperlicher Vorgänge 155
Gefahren durch Anwendung von Atemtechniken zur Erlangung meditativer Erfahrungen und zu Heilzwecken 160
Zusammenfassung: Im Atem ist die Kraft des Lebens. Flacher Atem — Wirkung unserer Ursachen. Atem ist Informationsträger 165
Das Bildnis, die Zeichnung unseres Menschen entspricht unserem Charakter. Beim Kind undbeim jungen Menschen tritt dies noch nicht voll in Erscheinung 170
Die Lebensphasen einer Inkarnation entsprechen den Jahreszeiten in der Natur 173
Das Erdenleben des Menschen — eine Wegstrecke auf der Wanderung in die ewige Heimat 178
Schlußwort 183
Anhang 185
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