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Du, das Tier - Du, der Mensch
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Wer hat höhere Werte? Das Leben mit unseren Tiergeschwistern. Ein grundlegendes göttliches Offenbarungswerk über die rechte Art, mit Tieren umzugehen. Außerdem: Über die Kommunikation der Tiere und Wesen untereinander; über die Möglichkeiten, als Menschen mit den Tieren zu kommunizieren; über die Hintergründe, warum ein Tier uns angreift; Ratschläge für die Ernährung der Tiere und die Gestaltung ihres Tagesablaufs, u.a.m. |
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176 Seiten, kart. mit Farbfotos ISBN: 978-3-89201-227-6 Auch in folgenden Sprachen lieferbar: en, es, fr, it, kr, pl, sel |
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Inhaltsverzeichnis:
Ich Bin alles in allem ... 9
Mein Wort ist das Wort aller reinen Wesen, das Wort der wahren Inspiration ... 11
Die Entstehung des Menschen und der Erde: Umpolungsprozess vom Reingeistigen, dem Feinstofflichen — hin zur Grobstofflichkeit 12
Die Seele, das Buch des irdischen Lebens ... 16
Der Entfaltungsweg der geistigen Lebensformen von einem geistigen Atom über die Evolutionsstufen hin zum vollendeten Geistwesen ... 20
Die allumfassende geistige Sprache, das geistige Urempfinden — die absolute Übermittlung in der unmittelbaren Schau ... 29
Der Lichtgarten Gottes: das unbegrenzte, ewige Gesetz, das Strahlungsnetz der Allkommunikation in der Einheit, Gott. Senden und Empfangen ... 33
Wie im Himmel, so auf der Erde ... 36
Unsichtbare Helfer auf der Erde: Naturwesen betreuen die Lebensformen der Mineral-, Pflanzen- und Tierreiche ... 42
Wie stehst du, der Mensch, zu den Lebensformen der Natur? Der Mensch übertrug sein gegensätzliches Verhalten auf die Tiere ... 45
Durch menschlichen Egoismus verbildete Haustiere. Das Ungeheuer Mensch — Schlächter, Schänder. Tierversuche — sinnloses Leiden ... 52
Umbruchszeit: Infolge der Verfeinerung und Veredelung des Menschen eine lichtere Erde mit veränderten Pflanzen und Tieren. Gott regelt das ökologische Gleichgewicht durch Sein Strahlungsgesetz ... 59
Die große Säuberungswelle auf dieser Erde. Der Mensch und der Übernächste benötigen den Kontakt zur Erde, zu Mineralien, Pflanzen und Tieren ... 63
Die Neue Zeit — das neue Leben in der Verbindung mit Tieren, Pflanzen und Mineralien. Der veredelte Mensch im Umgang mit seinen Tiergeschwistern ... 69
Senden und Empfangen zwischen Mensch und Mensch, zwischen dem Menschen und dem Übernächsten ... 77
Das Schnupperbild. Kommunikation zwischen dem Menschen und seinem Tiergeschwister ... 82
Ein Tier greift an — die Ursache liegt im Menschen ... 86
Der Mensch überträgt sein persönliches Denken und Wollen, seine Begrenzung, auf die gesamte Tierwelt. Er handelt zugleich gegen sich selbst ... 89
Das Gegensätzliche geht in die Teilseele des Tieres als Erinnerung ein — in die Seele des Tyrannen Mensch als Belastung. Die Ursachen kommen zur Wirkung ... 95
Jungtiere in der Sturm- und Drangzeit: Der Mensch — das Vorbild für seinen Übernächsten. Ratschläge für Ernährung, Tagesablauf ... 101
Die Ton-Bild-Eingabe von Botschaften an das Tiergeschwister ... 106
Die Nahrung des Übernächsten. Das Verlangen nach Fleisch — eine Programmierung aus Vorinkarnationen ... 109
Imponiergehabe des Tieres — von Menschen abgeschaut. Der Übernächste erschnuppert die Empfindungs- und Gedankenwelt des Menschen ... 113
Gesetzmäßige Eingabe von Lebensprogrammen für die Übernächsten ... 118
Alle vom Menschen schuldhaft veränderten Lebensformen müssen von ihm auf ihren ursprünglichen Entwicklungsstand zurückgeführt werden. Die göttliche Welt gibt Hinweise und Lehren ... 123
Leseprobe:
Für den Menschen, der in Zeit und Raum denkt, ist der geistige Evolutionsweg bis hin zur Vollendung des Geistwesens ein unvorstellbar langer Werdegang.
Hat sich eine Naturform über Äonen, also über Lichtzyklen hinweg, so weit entwickelt, dass sie ein ausgereiftes Naturwesen geworden ist, dann erfolgt der nächste Evolutionsschritt hin zur Kindwerdung, welche die Eingeburt in das Vater-Mutter-Prinzip ist.Der geistige Körper eines ausgereiften Naturwesens, das kurz vor der Einverleibung zur Kindschaft Gottes steht, trägt in sich alle Substanzen des Schöpfungsalls, vom Mineral bis zur Vollreife des Naturwesens. Entsprechend seinem Bewusstseinsstand wird das Naturwesen auf den verschiedenen Evolutionsstufen, die es im Mineral-, Pflanzen- und Tierreich durchlaufen hat, gesetzmäßig dienen und helfen.
Der größte Evolutionsschritt ist, wie schon offenbart, die Eingeburt in das Vater-Mutter-Prinzip, das sich durch ein Dualpaar über geistige Zeugung vollzieht. Das Naturwesen wird also durch ein Dualpaar zur Kindschaft Gottes erhoben...
Der ewige Schöpfer hat die ganze Schöpfung auf Dienen und Helfen angelegt, das heißt auf die Kommunikation mit allem Sein. Das weiterentwickelte Bewusstsein dient dem noch kleineren Bewusstsein, und das kleinere Bewusstsein dient so weit dem größeren Bewusstsein, wie es nun einmal zu strahlen und zu wirken vermag. So dienen die reinen Geistwesen wieder den Naturwesen und die Naturwesen gemäß ihrer Entfaltung den Geistwesen, indem sie gemeinsam den Tieren, Pflanzen und Mineralien dienen und helfen. So, wie die Menschen nicht allein sind, so sind auch die Tiere, Pflanzen und Mineralien nicht alleingelassen.Auch jeder Mensch hat den unsichtbaren Helfer und Diener an seiner Seite, Geistwesen oder Engelwesen genannt — das Wesen, das ihm beisteht und hilft, wenn er, der Mensch, hierfür bereit, das heißt ansprechbar ist...
Wer das Leben achtet, der wird auch keine Schlachttiere mehr halten, denn auch diese spüren — ähnlich wie die Haustiere —, weshalb sie im Hof und in den Ställen gehalten werden. Das, was ihnen von Menschen zugedacht, also zugestrahlt wurde und wird, nahmen und nehmen sie auf — z.B. wann sie schlachtreif sind. Der Mensch denkt, wann er das Tier wohl an einen Schlachthof oder an einen Schlächter verkaufen kann. Der Mensch denkt an den Verkauf und sieht schon das Geld, das er für das Geschlachtete erwirbt. Das alles entsteht im Menschen in Bildern. Die Bilder, die in sich die verschiedenen Frequenzen der Gedanken haben, werden von den Tieren entweder erschnuppert oder empfunden. Die Ängste und das Leid, das sich in diesen Tieren dadurch auftut, kann der Mensch, der zum Leben kaum eine Kommunikation hat, nicht ermessen.
Was der Mensch dem Übernächsten angetan hat und antut, das fiel und fällt auf ihn zurück...
Wie sich der Mensch im Umgang mit seinen Mitmenschen verhält, ähnlich verhält er sich gegenüber den Übernächsten und der gesamten Natur.Der Übernächste nimmt dich, den Menschen, wahr. Er sieht, hört und riecht dich und nimmt so deinen Gesamteindruck wahr, der aus deinem Empfinden, Denken, Reden und Handeln besteht. Der Gesamteindruck ist ein sogenanntes Schnupperbild, das der Übernächste behält und immer wieder erweitert, dann, wenn er dir aufs neue begegnet...Die Übernächsten erspüren und erschnuppern aus dem Klang der Worte die augenblickliche Verfassung ihres großen Bruders oder ihrer großen Schwestern. Entsprechend reagieren sie auch. Sie sind sehr feinfühlig in Bezug auf Disharmonie, auf die Gefühle, Eigenheiten und Gewohnheiten der Menschen.Ein Mensch wird dann zum guten Beobachter seines Übernächsten, wenn er nicht auf sich bezogen lebt, sondern in allem das Leben in Gott achtet.
Das, was der Übernächste aufnimmt, was er also erschnuppert, wird gleichzeitig zum Bild in ihm. Sprecht zu eurem Übernächsten ähnlich wie zu euren Kleinkindern. Sagt im voraus, was ihr tun wollt, z.B. »Wir gehen jetzt einkaufen« oder »Wir machen einen Besuch« oder »Es kommt Besuch« oder »Wir gehen oder fahren auf das Feld oder in den Wald« oder »Bleibe jetzt einige Zeit allein«.
Einerlei, was ihr ihm sagt — entwickelt das zugleich als ein Bild, das ihr dem Übernächsten eingebt.
Sagt ihm z.B., daß ihr einkaufen geht und er euch begleiten darf. Zeigt ihm ein Bild, auf welchem Weg ihr geht, wie dieser beschaffen ist. Zeigt ihm im Bild die Geschäfte, die ihr besuchen werdet, und gebt ihm gleichzeitig im Bild ein, wie er sich in den Geschäften verhalten soll. Das gleiche gilt, wenn ihr Besuch bekommt: Gebt ihm ein Bild ein, wer kommt — Frau, Mann, Kind oder die ganze Familie —, und die allgemeine Verhaltensweise der Besucher...
