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Leseprobe - Glaubensheilung - die Ganzheitsheilung
In der gesamten Unendlichkeit gilt ein Prinzip: Senden und Empfangen. Dieses ist das Kommunikationsprinzip des Alls; es entspricht dem Kreislauf des Lebens, der in Geben und
Empfangen besteht.
Was senden wir Menschen? Wir senden unsere Gefühle, Empfindungen, Gedanken, Worte und unsere Taten aus, die, sofern sie nicht der selbstlosen Liebe entspringen, ichbezogene, also negative Energien sind. Gegensätzliche, ungöttliche Sendungen gehen nicht in das Gesetz, Gott, ein. Wir empfangen gemäß dem, was wir ausgesandt haben…
In vielen Kulturen fanden und finden wir die Glaubensheilung. Sie wird – auch in unserer Zeit – die geistige Ganzheitsheilung genannt: die Heilung der Seele, deren Folge die Heilung des Körpers sein kann.
Urchristliche Glaubensheilung bedeutet Aktivierung des Glaubens an Christus, indem der Mensch seine Tage nützt, seine Fehlhaltungen erkennt, sie bereut, bereinigt und nicht mehr tut, also seinen Radarschirm, seine Seele, auf Gott ausrichtet, so dass die mächtige Heilkraft durch die Seele in den Körper zuströmen vermag, um dessen Selbstheilungskräfte zu aktivie-ren. Das ist Urchristliches Heilen, Urchristliche Glaubensheilung, die Ganzheitsheilung durch den Geist Gottes…
Jede Krankheit kommt also aus unseren negativen Eingaben, über Einstrahlung von Planeten-konstellationen, die in unserer Seele die entsprechendenden Komponenten anregt. Die Seele lässt die aktiven Eingaben in den Körper einströmen. Die anfälligen Teile unseres Leibes, die ohnehin durch unser Verhalten schon spärlich mit Lebenskraft versorgt werden, erkranken oder nehmen, vorgeschädigt, wie sie sind, entsprechende Erreger von außen auf…
So manch einer ist der Ansicht, es gäbe keine Heilung durch den Geist Gottes; Handauflegen und Beten sei Magie oder Humbug. Wer dieser Meinung ist, verneint damit die Existenz des Geistes Gottes.
Gott ist Liebe, Kraft, Licht und Heil. Gott vermag alles – nur wir Menschen mögen oftmals nicht. Wir Menschen wollen, dass uns so geholfen wird, wie wir es wollen, oder dass wir so geheilt werden, wie wir es gerne hätten. Gott gedenkt jedoch zuerst der Seele, die unsterblich ist, weil das Reine in der Seele Gottes Schöpfung ist…Es kann nicht oft genug darauf hingewiesen werden, dass jeder göttlich-liebevolle Gedanke löst, heilt und hilft, dass aber auch jeder gegensätzliche Gedanke, mit dem wir Ängste, Sorgen, Verzagtheit, Missmut, Kranksein und vieles mehr aufbauen, krank macht, die Sorgen vergrößert, zu Unglück, zu Depressionen, zu Versagen und vielem mehr führt, denn jeder Gedanke ist ein Energie-Impuls, entweder negativer oder positiver Art, der zur Verwirklichung drängt…
Wenn so mancher Spezialist mit seiner Heilkunst am Ende ist, wird vielfach das Wort „unheilbar“ verwendet. Doch in Gott gibt es nichts Unheilbares, denn Gott ist immer gebend, immer helfend und heilend. Gott, das Leben, gedenkt aber als erstes der Seele, des unsterblichen Leibes, und dann der sterblichen Hülle, des Menschen. Wer kann wissen, und wer will sagen, dass bei dieser oder jener Krankheit keine Hoffnung mehr besteht? Kann die Kraft des Geistes aktiv werden, weil wir unser Leben Gott hingeben und auf Gott bauen, dann muss uns aber auch bewusst sein, dass Gott, das Licht, zuerst der Seele gedenkt…
Kein Mensch ist seiner Krankheit oder weiteren Unbilden unausweichlich ausgeliefert. Keiner von uns ist ein „hoffnungsloser Fall“, der von Mächten bestimmt wird, die wir nicht abschüt-teln könnten. Wir selbst bestimmen unser Leben, ob wir in unseren Körper in Ordnung halten durch positives, gottgewolltes Denken und gesund bleiben – oder ob wir unseren Körper in Unordnung bringen und dadurch leiden…
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