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Glaubensheilung - die Ganzheitsheilung
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Durch Angst und Hoffnungslosigkeit vermindert der Mensch seine seelischen und körperlichen Energien. Hoffnung und Zuversicht hingegen bewirken die Erweckung der Lebenskraft. Ob krank, ob gesund - dieses Buch zeigt, worauf es im Leben wirklich ankommt, und wie man durch aktiven Glauben die Selbstheilungskräfte in sich entfalten kann, um eine echte und dauerhafte Ganzheitsheilung zu erreichen. Ausgangspunkt bilden dabei die Fragen: Woher kommen meine Krankheiten und Schwierigkeiten? Und wie kann ich mein Denken positiv verändern? |
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159 Seiten, kartoniert ISBN 978-3-89201-264-1 Auch in folgenden Sprachen lieferbar: en, es, fr, it, kr, nl, pl, pt, sl |
Aus dem Inhalt: Gott ist ewig Derselbe: Liebe, Kraft, Harmonie und Heilung - Gesundheit ist gottgewollt, Krankheit ist die Unterbrechung der Verbindung mit dem göttlichen Kraftfeld in der Seele und in jeder Zelle des Menschen - Das Wort "unheilbar" grenzt die Hoffnung aus. U.v.a.m. Inhaltsverzeichnis Leseproben |
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Als HÖRBUCH, komplett auf 3 CDs |
Inhaltsverzeichnis:
Vorwort 15
Gott ist ewig Derselbe: Liebe, Kraft, Harmonie und Heilung ..... 21
Durch den freien Willen sind wir selbst verantwortlich für unsere Verhaltensweisen. Wir selbst entscheiden: für oder gegen das Leben ..... 21
Senden und Empfangen. Gleiches zieht Gleiches an ..... 23
Was der Mensch sät, das wird er ernten. Was uns trifft, sind wir selbst ..... 25
Unser Verstand ist der Feldwebel, der unserem Zellenheer unermüdlich Befehle eingibt. Eines Tages beginnt es zu agieren ..... 25
Durch Abkehr vom Göttlichen verringert sich in uns die Lebens- und Heilkraft. Kehre um, und gib deinem Leben einen positiven, gottgewollten Sinngehalt ..... 31
Richte deinen Radarschirm, die Seele, auf die Kraftquelle Gott in dir aus, und bringe den Heilquell der Liebe und Harmonie zum Fließen ..... 33
Die kleinen und großen Schlachtfelder in und um uns sind Dissonanzen, die sich in und an unserem Körper, in unserer Seele und in der Welt auswirken ..... 34
Unser Körper kann von sich aus nicht erkranken. Krankheit ist die Folge falschen Denkens und Verhaltens ..... 38
Urchristliche Glaubensheilung bedeutet Aktivierung des Glaubens an Christus, indem der Mensch seine Tage nützt ..... 40
Die hohe Zeit des urchristlichen Christentums. Im Universellen Leben richtete Christus das weltweite Gebets- und Glaubensheilzentrum ein ..... 41
Die Kraftquelle GOTT vermag alles. Die Erfüllung Seines Willens bringt Seine Kraft zum Fließen ..... 44
Erkenne deine aktiven Ursachen in deinen Erregungen, an deinem Körperverhalten und an deiner Atmung; bereinige sie rechtzeitig, bevor die Wirkung dich trifft ..... 45
Jesus legte den Heilungssuchenden die Hände aufs Haupt und betete. Er sprach: »Dein Glaube hat dir geholfen. Gehe hin, und sündige fortan nicht mehr.« Auf ähnliche Weise wirken urchristliche Glaubensheiler ..... 50
Der Unterschied zwischen Geistheiler und urchristlichem Glaubensheiler ..... 51
Wer sein Schattendasein, seine Sünden, tilgt, der kommt allmählich zur Sonne, zu Gottes Liebe, die heilt und hilft ..... 55
In der Urchristlichen Glaubensheilung findet der Heilungssuchende Zugang zu den Gedanken oder Bildkomplexen, die ihm aufzeigen, was zur Bereinigung ansteht ..... 57
Eine Übung, um an uns selbst zu erfassen, wie unsere Gefühle und Gedanken auf unsere Atmung einwirken ..... 58
Das Lösen von Teilblockaden oder Blockaden erfolgt ausschließlich durch das Lösen von Schuld. Atmung und Körperreaktionen sind das Barometer unseres Für und Wider ..... 60
Positive Gefühle und Gedanken können unmittelbar wirken. Erst unser Umsetzen ihrer Inhalte im Alltag bringt bleibende Besserung ..... 62
Die Liebe zu Gott ist die rechte Liebe zu unserem Nächsten und zu unserem Körper ..... 63
Jeder Gedanke strebt nach Verwirklichung und manifestiert sich in unserem Körper ..... 65
Durch unsere Eingaben sind wir empfänglich für Einflüsse von negativen Fremdenergien.
Setzen wir auf Gott, so vermag Er, das Leben, in unserem Körper die Ordnung herzustellen ..... 67
Gute Gedanken verstärken in unseren Mitmenschen Gleiches und Ähnliches. Wir sind für jeden unserer Gedanken, für seine Wirkung und Auswirkung verantwortlich. Urchristliche Glaubensheilung ist die Übertragung liebevoller Gedanken ..... 71
Der urchristliche Glaubensheiler möchte mit dem Heilungssuchenden eine innere Gemeinschaft in Christus bilden ..... 75
Die Aussage vom Balken und dem Splitter. An einer Wirkung trägt jeder Beteiligte eine Mitschuld. Jesus lehrte, uns gegenseitig zu vergeben, auf dass Er in uns zu wirken vermag ..... 77
Gesundheit ist gottgewollt. Krankheit ist die Unterbrechung der Verbindung mit dem göttlichen Kraftfeld in der Seele und in jeder Zelle des Menschen ..... 79
Wir selbst sind an unserem Leiden schuld. Das Gesetz Gottes beinhaltet nichts Übles. Schaffen wir Ordnung in unserem »Tempel«, erhellt sich die Seele, der Leib wird lichter, unser Wesen sonniger ..... 81
Das Wort »unheilbar« grenzt die Hoffnung aus. Angst und Hoffnungslosigkeit vermindern die seelischen und körperlichen Energien; Hoffnung und Zuversicht bewirken die Erweckung der Lebenskraft ..... 84
Medikamente, medizinische Therapien und ausgewogene Ernährung allein sind nicht alles. Die Einstellung zum Leben muss ausgewogen sein ..... 87
Durch Selbstbeobachtung und das Hinterfragen unseres Denkens und Verhaltens gewinnen wir Einblick in unsere wahren Absichten und Motive, in das, was an Verschattungen in unserer Seele und in unserem Unterbewusstsein liegt ..... 90
»Du sollst Gott lieben von ganzer Seele, mit all deinen Kräften und deinen Nächsten wie dich selbst.« Die Lehrsätze Jesu zeigen uns den Schritt in das wahre Leben auf ..... 92
Die Inhalte unserer Gedanken und Worte können uns zum Verhängnis werden. Unser Körper reagiert nicht auf schöngefärbte Gedanken und Worte, sondern auf deren Inhalte ..... 97
Das tägliche Überwinden unseres Sündhaften aktiviert und mobilisiert die Selbstheilungskräfte. Es kommt darauf an, welche Art von Informationen wir unserem Organismus zusenden ..... 101
Gott ist Einheit. Wir sind untereinander Brüder und Schwestern. Wir sollten unsere allzumenschliche Haltung ändern, um unsere Mitmenschen besser verstehen zu lernen ..... 104
Durch Lernen an uns selbst und Bereinigung erlangen wir die Ausgewogenheit und unsere Zellverbände die Informationen von Gesundheit, Lebensglück und innerer Freude ..... 107
Jeder Krankheit gehen Fingerzeige voraus. Das bewusste, tiefe Atmen ist eine Übung, die uns hilft, unsere Ursachen zu erforschen ..... 112
»Liebet einander so, wie Ich euch als Jesus geliebt habe und als Christus liebe.« ..... 114
Wer seine Gebete erfüllt sehen möchte, sollte auch danach leben. Gott möchte durch uns unseren Mitmenschen Kraft und Liebe senden ..... 116
Der inaktive Glaube bringt uns keine Gewissheit, dass Gott existiert. Durch den Tatglauben spüren und erleben wir Seine Gegenwart ..... 117
Schmerzlindernde Mittel können einem schwerkranken Menschen helfen, dass er wieder durchzuatmen vermag, um seine Gedanken erfassen und sich mit seinen Mitmenschen aussöhnen zu können ..... 121
»Bittet, so wird euch gegeben ...« Tun wir freiwillig den Schritt hin zu Christus in uns, so kann Er, der Innere Arzt und Helfer, uns entgegenkommen. Danken in jeder Situation bringt uns die Kraft, die Inhalte unserer Notlage zu erfassen und zu beheben ..... 124
Hilfen, wie wir uns von falschem Denken befreien können, um Platz zu machen für Freiheit, Liebe und Harmonie. Liebe heilt jede Wunde ..... 128
Krankheit ist nicht der Wille Gottes ..... 132
Die Kraft Gottes kennt keine Grenzen. Durch unsere Zweifel machen wir es Gott unmöglich, in uns zu wirken ..... 135
Nimm dich zurück, und überlege, bevor du sprichst. Halte inne, und frage dich, warum du immer dieselbe Denkspule abspulst ..... 136
Unsere Lebensaufgabe: die Gottes- und Nächstenliebe wieder zu erlangen. Daraus entwickelt sich innere Stärke und die Gewissheit:
die große Güte und Liebe wohnt in uns ..... 138
Anhang ..... 139
Leseprobe:
In der gesamten Unendlichkeit gilt ein Prinzip: Senden und Empfangen. Dieses ist das Kommunikationsprinzip des Alls; es entspricht dem Kreislauf des Lebens, der in Geben und
Empfangen besteht.
Was senden wir Menschen? Wir senden unsere Gefühle, Empfindungen, Gedanken, Worte und unsere Taten aus, die, sofern sie nicht der selbstlosen Liebe entspringen, ichbezogene, also negative Energien sind. Gegensätzliche, ungöttliche Sendungen gehen nicht in das Gesetz, Gott, ein. Wir empfangen gemäß dem, was wir ausgesandt haben…
In vielen Kulturen fanden und finden wir die Glaubensheilung. Sie wird – auch in unserer Zeit – die geistige Ganzheitsheilung genannt: die Heilung der Seele, deren Folge die Heilung des Körpers sein kann.
Urchristliche Glaubensheilung bedeutet Aktivierung des Glaubens an Christus, indem der Mensch seine Tage nützt, seine Fehlhaltungen erkennt, sie bereut, bereinigt und nicht mehr tut, also seinen Radarschirm, seine Seele, auf Gott ausrichtet, so dass die mächtige Heilkraft durch die Seele in den Körper zuströmen vermag, um dessen Selbstheilungskräfte zu aktivie-ren. Das ist Urchristliches Heilen, Urchristliche Glaubensheilung, die Ganzheitsheilung durch den Geist Gottes…
Jede Krankheit kommt also aus unseren negativen Eingaben, über Einstrahlung von Planeten-konstellationen, die in unserer Seele die entsprechendenden Komponenten anregt. Die Seele lässt die aktiven Eingaben in den Körper einströmen. Die anfälligen Teile unseres Leibes, die ohnehin durch unser Verhalten schon spärlich mit Lebenskraft versorgt werden, erkranken oder nehmen, vorgeschädigt, wie sie sind, entsprechende Erreger von außen auf…
So manch einer ist der Ansicht, es gäbe keine Heilung durch den Geist Gottes; Handauflegen und Beten sei Magie oder Humbug. Wer dieser Meinung ist, verneint damit die Existenz des Geistes Gottes.
Gott ist Liebe, Kraft, Licht und Heil. Gott vermag alles – nur wir Menschen mögen oftmals nicht. Wir Menschen wollen, dass uns so geholfen wird, wie wir es wollen, oder dass wir so geheilt werden, wie wir es gerne hätten. Gott gedenkt jedoch zuerst der Seele, die unsterblich ist, weil das Reine in der Seele Gottes Schöpfung ist…Es kann nicht oft genug darauf hingewiesen werden, dass jeder göttlich-liebevolle Gedanke löst, heilt und hilft, dass aber auch jeder gegensätzliche Gedanke, mit dem wir Ängste, Sorgen, Verzagtheit, Missmut, Kranksein und vieles mehr aufbauen, krank macht, die Sorgen vergrößert, zu Unglück, zu Depressionen, zu Versagen und vielem mehr führt, denn jeder Gedanke ist ein Energie-Impuls, entweder negativer oder positiver Art, der zur Verwirklichung drängt…
Wenn so mancher Spezialist mit seiner Heilkunst am Ende ist, wird vielfach das Wort „unheilbar“ verwendet. Doch in Gott gibt es nichts Unheilbares, denn Gott ist immer gebend, immer helfend und heilend. Gott, das Leben, gedenkt aber als erstes der Seele, des unsterblichen Leibes, und dann der sterblichen Hülle, des Menschen. Wer kann wissen, und wer will sagen, dass bei dieser oder jener Krankheit keine Hoffnung mehr besteht? Kann die Kraft des Geistes aktiv werden, weil wir unser Leben Gott hingeben und auf Gott bauen, dann muss uns aber auch bewusst sein, dass Gott, das Licht, zuerst der Seele gedenkt…
Kein Mensch ist seiner Krankheit oder weiteren Unbilden unausweichlich ausgeliefert. Keiner von uns ist ein „hoffnungsloser Fall“, der von Mächten bestimmt wird, die wir nicht abschüt-teln könnten. Wir selbst bestimmen unser Leben, ob wir in unseren Körper in Ordnung halten durch positives, gottgewolltes Denken und gesund bleiben – oder ob wir unseren Körper in Unordnung bringen und dadurch leiden…

