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Mit GOTT lebt sich's leichter

Bildzoom Frieden, Gesundheit, Glück und innere Freiheit - wer wünscht sich das nicht?

In diesem Buch erklärt Gabriele, wie sich jeder Mensch Gott nähern kann - weil mit Ihm das Leben um vieles leichter wird. Sie erklärt z.B., was richtiges Denken ist, wie man richtig beten lernt und Furcht und Krankheit überwinden kann, um Halt und Sicherheit in Gott zu finden.


162 Seiten, kartoniert

ISBN: 978-3-89201-050-0

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Inhaltsverzeichnis

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Inhaltsverzeichnis

I. Auf dem Weg der Selbsterkenntnis und Verwirklichung zum Sinn und Ziel unseres Erdenlebens... 15

Die Frage nach Sinn und Ziel unseres Lebens die Frage nach Gott ... 17

In der heutigen Zeit lehrt der Gottesgeist den Inneren Weg, den unmittelbaren Weg zurück
zu unserem Ursprung ... 19

Der Innere Weg führt zu einer inneren Überlegenheit über das Schicksal
nicht allein durch Kontemplation, sondern durch Selbsterkenntnis und Arbeit an uns selbst ... 21

Aus Zerrissenheit zu Harmonie und Einheit aus Unwissenheit zu Erleuchtung ... 23

Leben wir als Knechte unserer Gedanken oder aus der inneren Freiheit? ... 24

Richtiges Denken ist bewusstes, positives Denken ... 26

Aktivierung der positiven Kräfte durch Gedankenkontrolle und Konzentration ... 28

Entspannung führt zu Konzentration und Stille ... 29

Überwachung der fünf Sinne und Lockerungsübungen bringen harmonischen Körperrhythmus ... 30

Konzentration bei der Arbeit spart Zeit und Kraft, bringt innere Sicherheit und Erfolg ... 32

Richtiges, wirksames Beten durch Konzentration auf die allmächtige Kraft in uns ... 35

Gott ist Stille Er redet, wenn wir schweigen Ausrichtung und Gebet am Morgen ... 37

Der Weg der Selbsterkenntnis und Verwirklichung führt zu dem Leben mit Gott ... 40



II. Wie kommen wir in Harmonie mit dem absoluten Geist,,
der Quelle allen Lebens?
... 43

Jeder muß den Weg zu Gott zurück gehen ... 44

Gott, das absolute, unendliche Sein ... 45

Wir müssen uns dem göttlichen Strom öffnen und uns zu Gottmenschen emporheben ... 47

Gedanken sind schöpferische Kräfte Der Mensch ist Sender und Empfänger
Sensitive Menschen ... 49

Einflüsse aus der unsichtbaren Welt ... 52

Wir bestimmen Saat und Ernte durch unser Denken
Unser Inneres prägt unser Äußeres ... 53

Alle von uns ausgesandten negativen Gedanken sind Kräfte,
die auf uns zurück kommen ... 55

Vom Kampf mit dem niederen Ich zur Harmonie mit dem göttlichen Willen,
zur Einheit mit Gott ... 56

Die echte göttliche Offenbarung und die unmittelbare Führung durch den Gottesgeist 58

In Gott ruhen Ins Gleichmaß kommen Vergeben und Vergebung erlangen ... 61

Geistesschwäche bringt Körperschwäche ... 63

Wirkliche Heilung ist eine innere Heilung ... 66

Nach deinem Glauben wird dir gegeben Gehe hin und sündige nicht mehr ... 68

Im Geiste Gottes gibt es keine Krankheit ... 70

Wer sich der Allharmonie öffnet, erfährt die Überlegenheit über den Körper und wird zum Meister seines Schicksals ... 71

Die Materie an sich hat keine Kraft in uns ist die Kraft, die alles neutralisieren kann, was von außen kommt ... 73

Kampf mit uns selbst führt zur Änderung der Einstellung zum Leben und zur Harmonie mit Gott ... 77

Furcht verdrängt helfende Kräfte und zieht Übel herbei ... 80

Das Innere des Menschen prägt sein Äußeres und umgekehrt ... 81

Edle, selbstlose Gedanken wecken das Göttliche in jedem ... 82

Je mehr Liebe wir geben, desto mehr kommt auf uns zurück ... 84

Liebe ist die stärkste Kraft Wissen allein bringt keine Weisheit
Durch Verwirklichung in Harmonie mit Gott ... 86



III. Gedanken und Erkenntnisse für den Wanderer auf dem Inneren Weg ... 89

Was ist der Sinn des Lebens? Überwindung des eigenen Ichs statt Verurteilung des Nächsten ... 90

Bücherwissen allein stillt den Hunger nach Wahrheit nicht nur die Verwirklichung ... 92

Die menschliche Liebe und die wahre, göttliche Liebe ... 93

Unser Ich muß sterben, damit wir das Leben erlangen ... 96

Die Seele, das Schicksalsbuch unseres Lebens Wie der Mensch gelebt hat, so lebt die Seele weiter ... 97

Gottes Fingerzeige im Menschenleben ... 102

Jeder kann soviel Wahrheit annehmen, wie sein Bewußtsein fassen kann ... 104

Annehmen von Leid führt zu wahrer Demut, echtem Dienen und innerer Befreiung ... 107

Wahres Dienen ist ein freudiges selbstloses Weitergeben des Empfangenen ... 108

Echte Hilfe nur aus innerer Weisheit und Liebe ... 110

Der innere Friede, der Gleichmut in allen Dingen ... 112

Auch unsere Feinde sind Werkzeuge Gottes für unsere Läuterung ... 113

Mitleiden statt Mitleid ... 115

Wahre Duldsamkeit ... 116

Erkenne dich selbst ... 117

Hilfen zur Selbsterkenntnis Was ist Sünde ... 119

Einsamkeit, ein Heilmittel für die Seele ... 120

Die Liebe ... 122

Ursachen und Wirkungen Die Gnade ... 122

Ist Gott beleidigt und zornig? ... 124

Hat Gott Geheimnisse? ... 125

Reinigung unseres Tempels Einhalten der Tempelordnung ... 126

Schweigen ... 128

Der Innere Weg ... 129



Anhang ... 153



Leseprobe:


Durch den Unwissenden, der nicht in der Selbstkontrolle steht, strömt unaufhörlich die Flut der Gedanken, Tag für Tag, Jahr für Jahr. Sie sind die Verursacher aller Auswirkungen wie Krankheit, Not, Schicksal und Leid.
Die Kräfte unserer Gedanken sind mächtiger als wir es je erfassen können: Was wir denken, wird früher oder später Wirklichkeit...

Jeder einzelne Gedanke wirkt auf unsere Nerven und Muskeln ein. Unsere rastlos hin und her jagenden Gedanken halten unsere Nerven und auch unsere Muskeln beständig in so straffer Spannnung, beherrschen sie geradzu, so dass wir nicht imstande sind, der Kraft, der Weisheit und der Liebe des Alls teilhaftig zu werden. Deshalb heißt es: Entspanne dich es öfteren, damit du Konzentration und Stille erlernst...
Damit wir Gott näher kommen und mit Gott leben können, bedarf es der tiefen Entspannung undd Ruhe, die sich nicht nur auf die Oberfläche unseres Bewusstseins erstreckt, sondern tiefer wirkt, dort, wo auch das Unterbewusstsein ausgerichtet und entspannt wird...

Solange wir noch von den Meinungen und Vorstellungen unserer Mitmenschen abhängig sind, solange wir noch großen Wert darauf legen, ob wir von unserem Nächsten geachtet und angesehen werden, ob auf uns wohlwollend und zustimmend geblickt wird, sind wir nur bestrebt, unser kleines, einengendes menschliches Ich auf den Thron dieser Welt zu setzen. Haben wir jedoch mit all diesem äußerlichen Bestreben gebrochen, haben wir es überwunden und leben fortan von innen heraus, mit Gott, der allmächtigen Kraft. Dann leben wir in der Fülle...

Der Mensch fragt oft: Weshalb geschah dies oder jenes, weshalb muss ich dieses Leid oder jenes Schicksal ertragen?
Eine Wirkung kann von ihrer Ursache durch Jahrhunderte oder Jahrtausende getrennt sein, so wie im Samen eines Baumes die späteren Früchte angelegt sind. Wieviel Zeit jedoch verstreichen wird, bis der Same zu keimen beginnt, wann die Zeit für die Wirkung gekommen ist, das liegt in der Ursache selbst. Die Ursache einer Krankheit zum Beispiel kann Jahrzehnte und die eines politischen oder religiösen Geschehens Jahrhunderte zurückliegen. Wir müssen also die Wirkung bekämpfen und überwinden, um nicht wieder neue Ursachen zu schaffen. Wir sind nicht auf der Erde, im Erdenkleid, um beständig nach den Ursachen zu fragen, sondern um die Wirkung so zu bewältigen, dass daraus keine neuen Ursachen entstehen...

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