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Der Weg des Vergessens

Bildzoom Der Mikrokosmos im Makrokosmos
Die Sterne lügen nicht! In unzähligen Planetenkonstellationen speichern die Gestirne des materiellen Kosmos und des für uns unsichtbaren Makrokosmos jede Regung, das Für und Wider jedes einzelnen Menschen. Eine energetische Hülle, ein Seelenkleid nach dem anderen, kommt auf der Wanderschaft der Seele zum Tragen und signalisiert, was zu erkennen und zu überwinden ist. Auf ihren Wanderwegen zu immer feineren Lichtenergien, wird die Seele von höheren Wesen begleitet und beraten. All das, was der lichter gewordenen Seele noch anhaftet, gilt des Erkennens und Behebens...


104 Seiten, gebunden
Format 17 x 22,5cm


ISBN: 978-3-89201-331-0


Dieses Werk von Gabriele erläutert Zusammenhänge und Abläufe des Lebens, die zumeist noch unbekannt sind, doch entscheidend für die Bedeutung unserer Erdentage.


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Inhaltsverzeichnis
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Inhaltsverzeichnis

Vorwort ... 9

Zur Einführung ... 11

Keine Energie geht verloren – wo geht sie hin? ... 17

Jeder Mensch ist ein Mikrokosmos im Makrokosmos – wir speichern unablässig ... 22

Die feinerstofflichen Reinigungsbereiche sind Aufenthaltsorte der Seelen.
Im Jenseits trägt die Seele ihre „Seelenkleider“ ... 30

„Ich bin ein Gast auf Erden“ ... 34

Die Buchhaltung Gottes – alle Details werden registriert, alle Veränderungen aktualisiert ... 39

Die Matrize, ein selbstgeschaffener Strahlungskokon für den Weg der Seele zur erneuten Wiedereinverleibung ... 41
Alles wird präzise aufgezeichnet – deshalb: Nütze den Augenblick, nütze den Tag! ...46

In der Unendlichkeit gibt es keinen Stillstand. Alles ist in Bewegung – alles wird geführt und gelenkt ... 48

Verstöße gegen das kosmische Leben – und die Folgen daraus ... 51

Jeder Mensch, jede Seele hat den freien Willen. Jeder Einzelne geht seinen eigenen, individuellen Weg ... 55

Die Umwandlung des Negativen, Schweren in positive, leichte und kraftvolle Energien... 57

Das Gegensätzliche, an dem viele Menschen beteiligt sind, bildet ein Gruppenkarma ... 58

Der feinerstoffliche und der grobstoffliche Makrokosmos – ihre Aufgabe im kosmischen Geschehen ... 61

Das allumfassende Wirken des ewigen Geistes, des kosmischen All-Bewusstseins ... 63

Der Weg des Vergessens – der Weg für jede Seele zurück in die ewige himmlische Heimat ... 69

Der Weg der Seele nach dem Hinscheiden ihres physischen Körpers ... 72

Eine entkörperte Seele, an ihr ehemaliges Umfeld gebunden ... 77

„Das Leben, das ich selbst gewählt“ ... 83

Die geistige Struktur des feinstofflichen Leibes der göttlichen Wesen. Der durch gegensätzliche Energien belastete Geistleib – die Seele ... 86

Die Wanderwege der Seele ... 89

Eine Seele inkarniert – Mensch und Seele werden an den göttlichen Prinzipien der Zehn Gebote und der Bergpredigt Jesu gemessen ... 93

Der Weg jeder Seele, jedes Menschen mit dem Christus Gottes heim ins ewige Sein ... 98


Leseprobe:

Jeder Mensch ist ein Mikrokosmos im Makrokosmos – wir speichern unablässig
Die Naturwissenschaften gehen gewöhnlich davon aus, dass sämtliche Empfindungen, Gedanken und Gefühle im Gehirn gespeichert sind. Würde der Mensch sterben und somit sein Hirn die Tätigkeit aufgeben, wäre demnach auch all seine Energie, die er bisher gespeichert hat, ausgelöscht. Da aber keine Energie verloren geht, muss sich die Energie nach dem Hinscheiden des physischen Körpers irgendwo zuordnen...
Jeder Mensch hat einen feinerstofflichen Körper, die Seele, die man auch als Astral- oder Ätherkörper bezeichnen könnte. Nachdem keine Energie verloren geht, lebt unsere Seele nach unserem Leibestod weiter, und zwar in den Planetenkonstellationen eines feineren Makrokosmos...

Die feinerstofflichen Reinigungsbereiche sind Aufenthaltsorte der Seelen.
Im Jenseits trägt die Seele ihre „Seelenkleider“.
Wie schon gesagt, ist die Seele ein feinerstoffliches Gebilde, ein feinerstofflicher Leib, der von energetischen Hüllen umgeben ist, die gemäß der Gravur der Seele deren Belastungen in unterschiedlichen Farbschattierungen widerspiegeln. Viele Menschen wissen um die sogenannte Aura, auch Korona genannt, ein Fluidum, das den Menschen umgibt. Entsprechend den Verhaltensweisen des Menschen wechselt die Aura jeden Augenblick die Farben und die Bewegungen. Entweder ist sie sprühend oder ausgleichend, je nach den Inhalten der Gefühle, Gedanken, Worte und Handlungen des Menschen. Es ist eine ständige Bewegung von Farbschattierungen, die vom Menschen ausgehen und letzten Endes zu der Seele gehören.
Was während der Inkarnation als Aura in Erscheinung tritt, wird bei der entkörperten Seele als die Seelenkleider bezeichnet. Die Kleider der Seele werden also nicht von einem Designer entworfen und nicht von einem Schneider oder von einer Schneiderin genäht. Die gegenwärtig vorherrschende Ausstrahlung ihrer Hüllen, die ihre Belastungen widerspiegeln, zeigt sich in ihrem „Kleid“, in den Farbnuancen ihres Fluidums.
Auf dem Wanderweg der Seele kommt eine energetische Hülle, ein Seelenkleid nach dem anderen zum Tragen. Dieses Seelenkleid signalisiert der Seele, was momentan an gegensätzlichen Aspekten zu erkennen und bereinigend zu überwinden ist...

Verstöße gegen das kosmische Leben – und die Folgen daraus
In den Galaxien, in sogenannten Milchstraßen, befinden sich Sternenhaufen. Viele dieser Sternenhaufen sind kosmische magnetische Felder, die unter anderem durch Gruppenkarma gebildet wurden und werden. Sie sind gleichschwingende Energieverbindungen von bestimmten Menschentypen, die z.B. gemeinsam Kriege befürworten, Kriegsausrüstungen herstellen und Kriege ausführen lassen; von jenen, die ihre Mitmenschen töten lassen; die Menschen zu Knechtschaft und Prostitution zwingen; die dem Hunger in der Welt nicht entgegentreten, trotz der Möglichkeiten, zu helfen. In diesen kosmischen magnetischen Feldern sind auch die Belastungen von Menschen gespeichert, die Reichtümer aufhäufen, obwohl andere Menschen unter Not und Krankheit leiden; Belastungen von den Menschen, die mutwillig Tiere töten oder die Ausübung von Tierversuchen befürworten und ausführen; die die Erde ausbeuten, die Bäume im Saft schlagen, gewaltsam Pflanzenarten zerstören und vieles mehr.
All diese karmischen Vergehen bilden, als Ganzes gesehen, ein Gruppenkarma...

Der Weg der Seele...
Nach dem Naturgesetz gehört der materielle Körper der Erde an. Im Augenblick des Hinscheidens des Körpers löst sich ganz allmählich die Seele von der sterblichen Hülle, dem Körper, und ist sogleich einem anderen Aggregatbewusstsein, einer ihr angemessenen Dimension, zugehörig.
Die Anbindung an Menschen, die mit dem nun Hingeschiedenen sehr vertraut waren, mit ihm viele Jahre zusammen lebten, die mit ihm gemeinsam im Zeitlichen einiges erwarben und für ihre Familien oder Bekannten manches aufbauten, was für sie von Wert war, kann für den jetzt Verstorbenen zum Problem werden.
Die Hinterbliebenen sehen die Seele des vormals ihnen nahestehenden Menschen nicht. Umgekehrt jedoch sieht die Seele die Menschen, mit denen sie als Mensch zusammen lebte und wirkte, weil der gleiche Magnet, ob Mensch oder Seele, immer wieder Gleiches anzieht...

Alles, was wir Menschen jeden Tag ganz selbstverständlich ausführen, weil es das Erdenleben nun mal erfordert – die entkörperte Seele braucht davon nichts mehr. Sie lebt in einer anderen Dimension, die feinerstofflich ist. Doch die Gewohnheiten behält sie lange bei. Jegliches Tun ist Energie.
Noch einmal zur Verdeutlichung: Alles, was zum Menschen gehört, zur dreidimensionalen Welt, auch wenn es keine Belastung für die Seele ist, nimmt diese dennoch mit in die andere Welt, in das Jenseits. Auch das, was sie nicht belastet hat, muss sie ablegen auf dem Weg des Vergessens...

Auf allen Wanderwegen der Seele verändert sich das Aussehen des Seelenkörpers und der Seelenkleider...
Strebt eine Seele mehr dem Licht zu, werden die Seelenkleider feiner und lichter.
Die Seele strahlt nun eine feinere, lichtere Hülle aus und wandert zu höheren, lichteren energetischen Planeten, wo es sie noch weitere Speicherungen in ihrem Seelenleib erkennen und beheben kann. Auf ihrer Wanderschaft zu immer feineren Lichtenergien wird sie von höheren Wesen begleitet und beraten. All das, was der lichter gewordenen Seele noch anhaftet, gilt des Erkennens und Behebens...

Der Weg einer anderen Seele kann folgender sein: Möglicherweise hat der ehemalige Mensch, nun verstorben, über seine Seele eine Matrize im materiellen Kosmos geschaffen, um sich eventuell möglichst rasch wieder einzuverleiben. Der Seele werden die gesetzmäßigen Zusammenhänge erklärt, und sie wird darauf hingewiesen, dass wiederholte Inkarnationen nicht Gottes Wille sind. Höhere Wesen zeigen der Seele, die zu einer physischen Neugeburt drängt, ihre Gravur, ihre derzeitigen Fehlhaltungen gegen das Leben der Einheit, der Freiheit, der Gottes- und Nächstenliebe auf, damit sie diese schon im Jenseits erkennen, bereuen und bereinigen kann. So manche Seele will das nicht, weil ihre Matrize ihre einstigen menschlichen Fehlhaltungen ansendet, also in Bewegung bringt. Dann fasst die uneinsichtige Seele trotz der Belehrung unter Umständen die Möglichkeit ins Auge, sich wieder einen neuen Erdenkörper anzueignen...

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